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Herbstkonzert
Achtung: Terminänderung!
Das Konzert hat sich um einen Tag verschoben: statt Fr 11.11. –
Samstag 12.11. 2005
Westafrican Songs and Dance
begleitet auf der Kora

mit
Aicha Kouyaté
und
Aziz Kujateh
Samstag 12.11. 2005, 20:00 Uhr
in den Räumen von Afroton, Anfahrt siehe Kontaktseite
Eintritt: 9,- €
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Live bei Afroton am Sa. 12. November 2005, 20:00 Uhr
Aicha Kouyaté kommt aus Guinea/Westafrika. Sie ist eine Griotte, die in der traditionellen westafrikanischen Gesangs- und Tanztradition der Malinké aufgewachsen ist. Aicha hat bei ihren Eltern und Großeltern über viele Jahre die künstlerische Ausbildung, die Gesang, Tanz und Musik als ein einheitliches Ganzes umfasst, erhalten.
Mit 12 Jahren trat sie zum ersten Mal in der Öffentlichkeit als Griotte auf. Seit 1998 ist Aicha Kouyaté in Deutschland und als Sängerin und Tänzerin unter anderem mit Sonia Diabaté sowie immer wieder mit dem Meistertrommler Famoudou Konaté in mehr als 350 Konzerten aufgetreten.
Aziz Kujateh, schöpft aus der reichen Tradition der Musik Westafrikas.
Der “Griot” erzählt mit Hilfe seiner Kora auf poetische Art und Weise Geschichten um sie so zu bewahren und zu verbreiteten.
In Guinea spielte er bereits mit seiner eigenen Band . 1994 spielte Aziz nach seiner Ankunft in Frankfurt beim 10 jährigen Jubiläum
von AFROTON und eroberte die Sympathie des großen Publikums im Nu.
In verschiedenen Musikformationen und auch als Solokünstler hat Aziz Kujateh mit seinem besonderen Instrument der Kora auch in Deutschland bereits einen Namen gemacht.
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Trommel-Workshops
mit Modou Seck
Sa 12.11. 2005,
Djembé-Workshop
11:30-17:30 Uhr (inkl. Pause)
So 13.11. 2005,
Sabar-Workshop
11:30-17:30 Uhr (inkl. Pause)
Gebühr pro Kurs 50,- €
Angebot für Kursteilnehmer:
10% reduzierter Preis beim Kauf einer Trommel.
Anmeldung bitte per Mail an:
dasitu@afroton.de
Anfahrt siehe Kontaktseite
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MODOU SECK (geb. 04.11.1960 in Dakar/Senegal) kommt aus der Tradition der Kaste der Griots.
Er lernte das Sabar-Trommeln von Doudou N`Daye Rose und begleitete ihn auf dessen Tourneen als 2. Percussionist in einem 30 köpfigen Ensemble in USA, Canada und Japan.
Bereits im Senegal war Modou Seck als Lehrer in der rhytmischen Erziehung von Kindern und Jugendlichen tätig.
1987 war er Mitglied des Nationalballetts. Seit Februar 1989 arbeitet Modou Seck in Deutschland erfolgreich mit verschiedenen Musikformationen wie Savanna-Talk, Youssou N`Dour und seiner eigenen Gruppe Gainde, sowie als Studiomusiker.
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Sa 29.10.2005 –
Drumclinic

Workshop für Drummer |

Markus Leukel
hat die traditionellen Rhythmen der Malinke für das moderne Schlagzeug arrangiert und interpretiert – und dazu ein Lehrbuch mit CD herausgebracht.
s. a. Vorwort: (PDF)
Am Samstag den 29.10.2005 ist er live bei uns zu Gast mit 2 Worshops. |
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Drumclinic: |
11:30 - 13:30 Uhr |
kostenlos |
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Masterclass: |
14:30 - 16:30 Uhr |
10,- € |
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Anfahrt und Anmeldung: siehe Kontaktseite |
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WORKSHOP – Fr 23.,Sa 24. undSo 25. 09. 2005 Famoudou Konaté wurde 1940 in Sangbarala (Guinea) geboren. Früh zeigte sich seine außergewöhnliche rhythmische Begabung. Bereits in jungen Jahren erreichte er den Rang eines Trommelsolisten (Djembefola). Bei seinem älteren Bruder, der auch Djembefola war, erlernte er die große Vielfalt der Malinke-Rhythmen. Ab 1959 war er 26 Jahre lang 1. Solist des berühmten “Ballets Africains de Guinée” und bereiste die ganze Welt.
Seit 1987 kommt Famoudou Konaté jedes Jahr für einige Monate nach Deutschland, um Konzerte und Workshops zu geben. Er gehört zu jenen selten werdenden älteren Trommelmeistern, die noch die ganze Fülle der traditionellen Rhythmen und Tänze lebendig in sich vereinen. Seit langem bemüht sich Famoudou darum, die reiche, aber gefährdete Musiktradition seines Volkes zu sichern und weiter zu tragen. 1991 dokumentierte das Berliner Museum für Völkerkunde Famoudou Konatés Musik auf der CD “Rhythmen der Malinke”. 1997 wurde er von der Hochschule der Künste (HDK) in Berlin zum Professor für das Fach “Didaktik afrikanischer Musikpraxis” ernannt.
Famoudou ist ein großer Virtuose auf der Djembe und zugleich ein erfahrener, methodisch außerordentlich geschickter, humorvoller, mitreißender Lehrer. Auf eindrucksvolle Art wird er uns mit den Tommeln und Liedern seines Volks, den Malinke in Guinea, bekannt machen. Zur Djembe gehören für ihn die drei Basstrommeln: Kenkeni, Sangban und Dununba. Das Zusammenspiel aller Trommeln ergibt die “Melodie”.
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Fr 24. Juni 2005, 20:00 Uhr
Aus einer Musikerfamilie stammend, baut Aly Keita bereits sehr jung seine eigenen Balaphons und spielt auf ihnen locker und brillant bis heute an der Seite der Besten: Omar Sosa, Rhoda Scott, Paco Sey, Joe Zawinul und viele andere.
Mit beeindruckender Virtuosität
verbindet Aly
spektakuläre afrikanische Rhythmen mit Elementen des Jazz zu einer einzigartigen Klangwelt mit tausend und einem Schlag aus zwei magischen Händen.
Konzertbeginn: 20:00 Uhr, Einlass: 19:30 Uhr
Dazu bieten wir, wie Immer, Getränke und afrikanisches Essen werden an.
Kartenvorbestellung: 11,- €, Abendkasse: 12,- €.
Anfahrtskizze, Kontaktadresse für weitere Infos und Kartenvorbestellung finden Sie auf der Kontaktseite
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Fr 3. Juni 2005, 20:00 Uhr
Terezinha Araújo und das Ensemble Simentera
Mehr Infos über Terezinha Araùjo auf der Künstlerseite |
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11. 
Festival 2005
Im Rahmen des 11. Festivals organisiert Afroton Kulturprojekte
am 5. Februar 2005 das Abschlussfest Info
und
am 6. Februar 2005 das
Kinderfest Info
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Abschlussfest
im Café Royal |
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Samstag, 5. Februar
2005, 20.00 Uhr
Ein Abend voller Live-Acts |
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Gainde |
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Sonja Kandels und Band |
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Veranstalter: Africa Alive, in Zusammenarbeit mit Afroton Kulturprojekte.
Veranstaltungsort:
Café Royal
Schäfergasse 10, 60313 Frankfurt
Eintritt: 13,- / 11,- €, Abendkasse
Einlass: 19.30 Uhr |
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mit Gainde, traditionelle
Rhythmen und Lieder aus Westafrika mit Pape
Seck, Souleymane Camara, Amadou Diakite (Percussion
und Trommeln) und Sahra Nessemon (Tanz).
Sonja Kandels und Band, Afro-Jazz vom Feinsten.
Sonjas Kindheit in Afrika prägt den Stil der Sängerin,
die in Berlin Jazz und Popularmusik studiert hat. Verständnisvoll
verarbeitet sie in ihren Liedern schwebende Pygmäen-Gesänge,
Gedichte des nigerianischen Nobelpreisträgers Wole
Soyinka, Volkslieder aus Togo mit versponnenen E-Piano-Solos,
handgemachten Club-Beats und jazzgeschulten Scat-Gierlanden.
Europa, Afrika und Amerika gehen hier selten verständnisvoll
aufeinander zu.
Boreya, African-Reggae
mit Souleymane Camara und Band.
Mit ihrem fulminanten Auftritt auf der “Frankfurter
Bühne” während des Museumsuferfestes
2004 haben sie sich als Garanten für einen mitreißenden
dynamischen Abschluss erwiesen.
Darüber hinaus bieten wir Ihnen an diesem Abend
afrikanische Küche von Savanne-Partyservice an.
Das Café Royal ist
im ehemaligen Royal Kino Schäfergasse (an der Zeil)
in Frankfurt, erreichbar mit U- und S-Bahn bis Hauptwache
oder Konstablerwache außerdem mit Bus 36, 30 und
Straßenbahn 11 bis Konstablerwache.
Kontakt für weitere Infos: Afroton, siehe Kontaktseite |
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Sonntag, 6. Februar
2005, 13.00 bis 18.30 Uhr
Unterhaltung und Spaß für Groß und Klein |
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Annapoorna, Workshop: Anfrican
Dance for Kids (gratis) |
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Die professionelle afrocubanische Tänzerin Annapoorna bietet
von 13.00 bis 14.30 Uhr einen kostenlosen Tanz-Workshop
an.
Veranstalter: Africa
Alive, in Zusammenarbeit mit Afroton Kulturprojekte.
Veranstaltungsort: Afroton,
siehe Kontaktseite.
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ab 15.00 bis 18.30 Uhr präsentieren
ihr neues Kinderprogramm
“JABAHEE”
Julius Nartey, Korlegonor, Voc, Ballaphon
Nii Ayi Conen, Gitarre, Voc, Perkussion, Gonje
Daniel Amponsah, E-Bass, Gome, Voc
Thomas Kunfira, Akrobatik, Jonglage, Tanz
Martin Abrokwah, Tanz, Jonglage, Flöte
Lawrence Otoo, Tanz, Akrobatik
Afrikanische Küche wird angeboten von Kelli Partyservice
Veranstalter: Africa Alive, in Zusammenarbeit mit Afroton Kulturprojekte.
Veranstaltungsort: Afroton, siehe Kontaktseite.
Eintritt: Kinder (bis 12Jahre) 4,- €, Erwachsene 7,- €. |
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Warum verstecken
sich Spinnen immer gerne in Ecken ? Warum fressen
Krokodile keine Hühner und warum sind Krokodilstränen
keine echten Tränen? Wieso sind Feuer und Wind
keine Freunde mehr und wieso fliegt der Vogel Jabahee
im Winter nach Afrika? Warum hat der Geier keine Federn
auf dem Kopf und am Hals und was unternahm der König
Nana im Regenwald gegen seine Langeweile, und, und…?
In 10 neuen Songs für Kinder zu Motiven aus Fabeln
und Erzählungen der Griots aus Ghana, spielt das
Ensemble Adesa in diesem Kinderkonzert mit Wasserkalebassen,
der Laute Korlegonor, Ballaphon, der Geige Gonje, Gitarre,
Bass, afrikanischen Trommeln und Perkussion.
Die
Songs, präsentiert mit Tanz, bunten Kostümen
und Masken, Akrobatik, und Jonglage werden lebendig
in Szene gesetzt und versetzen die Kinder in
die mystische, spannende Welt der weisen Griots Westafrikas
und vermitteln ihnen die afrikanische Lebensfreude.
Mehr über die Gruppe ADESA können Sie auch
unten im Archiv
2004 lesen.
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