Veranstaltungsarchiv  |
|
|
aktualisiert am 06.01.2013 |
AKTUELL |
|
|
|
|
| |
|
| Do 23. Mai 2013 |
BASSEKOU KOUYATÉ |
 |

live im
Frankfurter Hof Mainz
Augustinerstraße 55
55116 Mainz
Einlass: 19:00 - Beginn: 20:00
VVK 18,- €, AK 22,- € zzgl. Geb.
weitere infos
|
 |
|
 |
Mali-Blues & Soul
"Bassekou Kouyaté aus Mali gilt als Erneuerer der traditionellen Griot-Musik. Dies bezieht sich neben seiner Spielweise auch auf technische Weiterentwicklungen des Instruments etwa durch das Hinzufügen zusätzlicher Saiten (Kouyaté verwendet bis zu siebensaitige Ngonis) und die Verwendung elektrischer Verstärker. Durch seine Zusammenarbeit mit Musikern wie Taj Mahal setzt er auch Bezugspunkte zum afroamerikanischen Blues und ruft die afrikanischen Wurzeln dieser Musik in Erinnerung." (Wikipedia)
Die Ngoni ist ursprünglich eine drei- oder viersaitige gezupfte Langhals-Spießlaute, die Bassekou modifiziert und modernisiert hat. Seine Band besteht aus drei weiteren Ngoni-Spielern, zwei Percussionisten und einer Sängerin.
2008 wurde sein Debütalbum „Segu Blue“ von der BBC 2008 zum „Best World Music Album of the Year” und seine Band zum "best african artist of the year" gekürt.
Taj Mahal sagte über ihn: „Bassekou Kouyate ist ein Genie und der lebende Beweis dafür, dass der Blues aus der Region von Segou kommt“ |
|
|
|
|
|
 |

live in der
Brotfabrik
Bachmannstraße 2-4
60488 Frankfurt am Main
Einlass: 19:00 - Beginn: 20:00
VVK 18,- €, AK 22,- € zzgl. Geb.
weitere infos
|
 |
|
 |
Die kamerunische Sängerin und Songwriterin stammt aus einer musikalischen Familie. Ihr Vater ist Gitarrist und ihre Mutter Chorsängerin. So entwickelte sie schon früh ihre Leidenschaft für Gitarre und Gesang.
Ihre Karriere startete sie aber im Internet.
Mit 15 Jahren
ging sie nach Paris, um dort ihren Schulabschluss zu machen und zu studieren. In dieser Zeit begann sie auch, Videos mit Coverversionen und eigenen Songs auf Youtube zu stellen und dort wurde Michael Goldman ein Mitbegründer des Labels My Major Company auf sie aufmerksam und sie bekam einen Plattenvertrag.
Anfang 2011
veröffentlichte sie ihr Debütalbum “Letter To The Lord”, das 2012 in Frankreich mit Platin ausgezeichnet wurde. Mit Will.i.am von den Black Eyed Peas nahm sie im Sommer 2011 eine gemeinsame Fassung von “I Want You Back” (Jackson 5) auf.
Extra für den deutschen Markt wurde Anfang 2013 ein Duett ihres Titels
“I Know” mit dem Sänger Mic Donet produziert.
|
|
| |
|
| Di 07. Mai 2013 |
MASTER DRUMMERS OF BURUNDI |
 |

live im
Frankfurter Hof Mainz
Augustinerstraße 55
55116 Mainz
Einlass: 19:00 - Beginn: 20:00
VVK 20,- €, AK 24,- € zzgl. Geb.
weitere infos
|
 |
|
 |
Ihre Shows sind legendär und es gibt wohl keine Band dieses Genres, die sich nicht auf die "Master Drummers Of Burundi" beruft. Eine Vorstellung der Master Drummers of Burundi ist ein grandioses Musik- und Tanz-Spektakel, voller Energie,
Anmut und fesselnder Akrobatik. 12 Trommler, traditionell in farbenfrohe Roben gewandet, hämmern treibende Rhythmen und komplexe Synkopen, während sie singen, tanzen, springen und imaginäre Kämpfe über ihren Instrumenten ausfechten. Und während sie sich in Trance trommeln, verfolgt das gebannte Publikum die magische Performance
|
|
| Fr 26. April 2013 |
IMANY & Band |
 |

live im
Frankfurter Hof Mainz
Augustinerstraße 55
55116 Mainz
Einlass: 19:00 - Beginn: 20:00
VVK 24,- €, AK 28,- € zzgl. Geb.
weitere infos
|
 |
|
 |
Die afrikanische Sängerin mit der warmen Soulstimme ist nach einer ausverkauften Club-Tour im Herbst letzten Jahres erstmals mit Live-Band auf Tournee. Im April präsentiert sie ihre Songs in 6 deutschen Städten.
Imany heißt eigentlich Nadia Mladjao und wuchs in einem Vorort von Paris auf . Sie täumte bereits als Kind von einer Karriere als Sängerin war aber noch zu schüchtern, um diesen Traum ernsthaft zu verwirklichen.
Nach 7 Jahren als gefragtes Topmodel in den USA verabschiedete sie sich von der Modebranche und kehrte nach Paris zurück.
Mit Hilfe des senegalesischen Produzenten Malick N'Diaye begann sie in Paris ihre Karriere als Sängerin.
Gemeinsam mit einfühlsamen Meistermusikern wie Bassist Stéphane Castry und Percussionist Steve Shehan veröffentlichte sie 2012 ihr Debüt-Album "The Shape Of A Broken Heart", das bei Kritikern einhellig Begeisterung auslöste.
Als Inspiration für Ihre Songs nennt sie selbst vor allem Nina Simone, bei vielen weckt sie auch Erinnerungen an die junge Tracy Chapman.
|
|
| |
|
 |
10.-13. April 2013
Sie finden uns wieder in:
Halle 3.0 Stand A51
Hallenplan
|
 |
|
 |

Wir würden uns freuen, sie dort zu begrüßen.
|
|
| |
|
| So 10. März 2013 |
Drum Circle in Darmstadt |
 |
Leitung:
Charly Wambold (DrumTamTam)
Jasmin Schäfer (Beat Complete)
15-17 Uhr im
West Side Theatre
Landwehrstraße 58
64293 Darmstadt
Teilnahme 6,- €
Trommel-Leihgebühr 4,- €
Weitere Infos:
www.drumtamtam.de
www.beat-complete.de
|
 |
|
 |
Sie möchten mal - einfach zum Spaß - in einer offenen Runde
trommeln? Dann sind Sie genau richtig beim Drum Circle in Darmstadt.
Mitmachen kann jeder, egal ob mit
oder ohne Vorkenntnisse. Spaß und Kreativität stehen im Vordergrund und dazu steht eine breite Palette an Percussion-Instrumenten zur Verfügung.
Die zweistündige Veranstaltung wird durch moderierte Rhythmusspiele begleitet, die das Zusammenspiel erleichtern und dabei helfen, den "Groove" der Gruppe zu entwickeln.
Die Zusammensetzung und Dynamik der Trommler führt dann zu immer wieder neuen Rhythmen und überraschenden Klangeffekten.
Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, daher sollten Sie sich bitte unter folgenden Links anmelden: charly@drumtamtam.de oder info@beat-complete.de |
|
| |
|
– Jan/Feb 2013 – |
19. Africa Alive Festival |
|
 |
Das Afrika Alive Festival in Frankfurt jährt sich schon zum 19. mal mit einem umfangreichen Programm an Filmen, Ausstellung, Vorträgen und Podiumsdiskussionen afrikanischer Film- und Kulturschaffender und Intellektueller.
Schwerpunktthema ist dieses Jahr die "Afrikanische Union" "AU", die vor 50 Jahren als
"Organisation Africanischer Einheit" "OAU" gegründet wurde und deren Auswirkung für Künstler und andere Kulturschaffende in Afrika.
Gerade im Filmbereich hat sich durch nachwachsende Generationen, digitale Technik und Globalisierrung vieles verändert.
Mehr über das Gesamt-Programm erfahren Sie in Kürze auf nebenstehendem Link zur Webseite von Africa Alive.
|
|
|
|
| Africa Alive – Kinder-Musiktheater in der Brotfabrik |
 |
Im Rahmen des AfricaAlive-Kinderprogramms zeigt die spielfreudige Gruppe "Die geheimnisvolle Laute von Tetteh Teufelskerl". In der Geschichte dieser Figur lernen die Zuschauer auf spielerische Weise Instrumente, Geräusche und Töne typisch Afrikanischer Herkunft kennen:
In der Steppe im Herzen Ghanas lebte Tetteh. Er war ein echter Teufelskerl, unter dessen mächtigen Schritten die Erde bebte. Wenn er über Land zog, versteckten sich sogar die wilden Tiere, sobald sie seine donnernde Stimme hörten. Von unterschiedlichsten zarten Naturlauten inspirier, geht Tetteh ins nächste Dorf zu einem Instrumentenbauer, der ihm eine Laute baut. Wie diese gebaut und gespielt wird, zeigt das Stück in kindgerechter Weise.
Adesa bedeutet übrigens
"Menschheit" und drückt die weltoffene Einstellung des ghanaischen Künstlerensembles aus.
ADESA knüpft an die Geschichte der Ga an, um die rituelle und höfische Kultur dieses Fischer- und Seefahrervolkes zu bewahren. Mit Humor und Leichtigkeit begeistern die Musiker, Tänzer und Akrobaten, besonders in ihren Kinder-Musiktheater-Programmen, seit 20 Jahren weltweit das junge und jung gebliebene Publikum.
|
|
|
| Africa Alive – Abschlusskonzert 2013 in der Brotfabrik |
|

|
Samy & Bosco (Madagaskar)

Frankfurt-Hausen
Bachmannstraße 2-4
60488 Frankfurt/Main
Einlass 19 Uhr
Teilbestuhlung
VVK 12,- Abendkasse 15,- €
Eine Zusammenarbeit der Brotfabrik, Afroton und Africa Alive
Tickets: www.brotfabrik.info
Mit freundlicher Unterstützung von:
Aus wärtiges Amt
Amt für Multikult. Angelegenheiten
Goethe-Zentrum Madagaskar/
Goethe Institut
|
 |
|
 |
Die Brotfabrik ist wie schon so oft die Bühne für das Abschlusskonzert und diesmal kommt die Musik von der „großen roten Insel“. So wird Madagaskar oft genannt. Und so einzigartig wie Flora und Fauna des „sechsten Kontinents“ sind auch die Instrumente und somit die Musik.
Samoela Andriamalalaharijoaona und Rakotonirina Jean, kurz Samy & Bosco genannt, begleiten ihren Gesang mit der Röhrenzither Valiha, den Bambusflöten Sodina und Sodinabe, der Kastenlaute Kabosy, der Stegzither Jejy voatava, dem Musikbogen Jejylava neben allerlei Perkussion.
Die gesamte Inselkultur ist mit all ihren lokalen Besonderheiten ein Ergebnis von Fusionen aus den Besiedlungswellen aus Südostasien, Arabien, Afrika und Europa. Innerhalb von ca. 1500 Jahren entstanden achtzehn Völker, diverse Instrumententraditionen und eine Vielzahl von Musikstilen. Sammy & Bosco bedienen sich aus dem riesigen Fundus dieses musikalischen Reichtums: In vielen Liedern mischen sie lokale Stile und Dialekte. So ist dieser kompetente Crossover durch und durch madagassisch. Erleben Sie an diesem Abend einen ganz eigenen, faszinierenden Klangkosmos.
|
|
|
|
|
|
| |
|