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aktualisiert am
18.11.2008 |
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MAGIC BALAFON
Aly Keita, Gert Kilian und Yannos Pauvert Traditionelle Balafonmusik, zwischen Trance und ausgelassener Lebensfreude, klingt wie ein Echo aus den Tiefen der afrikanischen Seele. Aly Keita und Gert Kilian sind seine passionierten Botschafter, die uns mit Hingabe, Sachverstand und Humor teilhaben lassen an dessen Zauber. Eine unterhaltsame und lehrreiche Reise zu den Ursprüngen des Balafons im Herzen Afrikas, nach Mali. Begleitet werden sie von dem Percussionisten Yannos Pauvert (cajon, bongos, roto-toms, small percussion)
Aly Keita entstammt der Ethnie der Bobo in Mali. Seit Generationen führen die Keitas die Tradition des Djeli (Griot) fort. Von Kind an erhält Aly Unterricht. Sein Zusammentreffen mit Jazzmusikern in Abidjan / Elfenbeinküste, inspiriert ihn zu einer Verschmelzung seines traditionellen Repertoirs und dem Jazz. Inzwischen ist er gefragter Solist in Europa, Afrika und den USA und spielt mit Jazzgrössen wie Pharoah Sanders, Trilok Gurtu, Omar Sosa, und vielen anderen. 2008 veröffentlicht er zusammen mit Gert Kilian die DVD „Methode & Dokumentarfilm über das Balafon“.
Gert Kilian beginnt seine Karriere als Rock- und Bluesdrummer in den 60er Jahren. In der Weltmusik-Gruppe OREXIS wird er zum Multiperkussionisten und spielt Tournéen in Europa, Asien und Afrika. Er ist Autor der Methode für Balafon & Percussionensemble „Balafon Beat“. |
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klassische Musik aus Indien mit den Geigenvirtuosinnen
Dr. M. Lalitha & M. Nandini
Die Schwestern Lalitha und Nandini entstammen einer der bedeutendsten Musikerfamilien Südindiens und wurden seit frühester Kindheit in klassischer indischer Musik ausgebildet.Zu ihren Lehrern gehörte ihr berühmter Großvater Shri V. Lakshminarayana sowie ihr Onkel Dr. L. Subramaniam und L. Shankar. Daneben studierten sie Violine am Trinity College in London. Sie sind derzeit das einzige weibliche Geigenduo Indiens, das sowohl mit westlicher als auch südindischer klassischer Musik für Furore sorgt. Besonders bekannt sind sie für ihre brillanten Ragainterpretationen, die sie mit hoher technischer Versiertheit und ebenso großem Einfallsreichtum darbieten. Sie haben nicht nur einen eigenen Stil des Geigenspiels entwickelt, sondern mit komplexen Rhythmen, faszinierenden Tempiwechsel und großer melodischer Zartheit einen neuen, zeitgemäßen Zugang zur indischen Ragamusik geschaffen. |
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Auch dieses Jahr finden wieder die Interkulturellen Wochen in Frankfurt unter der Schirmherrschaft von Petra Roth und des Amts für Multikulturelle Angelegenheiten statt. In der Zeit vom 28. September bis 19.Oktober 2008 werden von verschiedenen Vereinen und Initiativen in Frankfurt Veranstaltungen zum Thema interkulturelles Zusammenleben angeboten.
Afroton veranstaltet z. B. am Sa. 4. Oktober 2008 11 bis 13 Uhr einen Trommelworkshop für Kinder und Erwachsene. Siehe Worshopseite |
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Museumsuferfest
29.-31. 8. 2008
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Die Frankfurter Bühne des Amts fürMultikulturelle Angelegenheiten gehört seit 10 Jahren zu den Highlights des Frankfurter Museumsuferfests und auch dieses Jahr präsentiert Afroton wieder die African Rhythm All Stars, ein Ensemble hochkarätiger afrikanischer Künstler aus dem Senegal und Guinea:
Aziz Kuyateh (Gambia), Vocals, Kora
Billy Konaté (Guinea), Djembe, Basstrommel
Ibro Konaté (Guinea), Djembe-Solo
Tonton Soriba Sylla (Guinea), Djembe-Solo, Balafon, Vocals
Modou Seck (Senegal), Sabar, Djembe, Percussion, Bass
Fallou Sy (Senegal), Peul-Flöte, Djembe, Percussion
Moussa M'Baye (Senegal), Tama Sprechtrommel
Fatou Mordior Seck (Senegal) und Richard Sagno (Guinea), Tanz |
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SUMMER IN THE CITY OPEN-AIR FESTIVAL 3.8.-2.9.08
link Mousonturm

Dobet Gnahoré
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JAZZ IM MUSEUM & WELTMUSIK IM PALMENGARTEN
Das Künstlerhaus Mousonturm gestaltet jedes Jahr mit seinen Partnern ein internationales Open-Air Sommermusikprogramm:
sonntags: Jazzkonzerte im Hof des Historischen Museums
dienstags: "Weltmusik im Palmengarten".
Als besonderes Highlight für Freunde afrikanischer Musik empfehlen wir
Dobet Gnahoré am Di 12.08. 19:30 Uhr im Palmengarten.
Vvk € 12,- / Ak € 15,- Link Dobet-Konzert
"Eine warme, kraftvolle Stimme, facettenreich und einnehmend in ihrer Intonation verbindet Dobet Gnahoré mit einer intensiven und dynamischen Bühnenpräsenz, sanften Gitarrenpickings und treibenden Percussions."
siehe auch Africa Alive 2006
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17. Jan. bis 8. Feb. 2008
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14. Africa Alive Kulturfestival in Frankfurt
Africa Alive ist eins der wenigen Kulturfestivals, das Künstlern und Intellektuellen aus Afrika ein Forum bietet, ihre Werke, Ideen und Visionen persönlich vorzustellen. Mehr über das Gesamtprogramm (Austellungen, Filmabende, Lesungen u.v.m.) erfahren Sie auf der Africa Alive-Website, indem Sie auf das Logo klicken.
Traditionell schließt das alljährliche Festval mit einem Kinderfest bei Afroton und einem Konzert in der Brotfabrik.
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Sonntag 3. Februar 2008

bei Afroton
I.) 14:00 – 15:00 Uhr
Kinder-Trommelworkshopmit Afroton Künstlern
Alter: Ab 6 Jahre
10.- € je Kind und Eintritt frei.
II.) ab 15:00 Uhr – Beginn des Kinder-Programms Eintritt: Kinder (4 bis 12Jahre) 4,- €, Erwachsene 6,- €.
mit
Jean-Félix Belinga Belinga
15:00 – 16:00 Uhr, Märchen

und

16:30 – 17:30 Uhr, Musiktheater
17:30 – 18:30 Uhr, Clownshow
18.30 – 19.00 Uhr
DVD mit Theater afrikanischer Künstler
Für den musikalischen Ausklang sorgt DJ Francis bis ca. 20.00 Uhr
Für die kulinarischen Genüsse werden afrikanische Spezialitäten angeboten.
Veranstaltungsort:
Afroton, siehe Kontaktseite.
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8. Februar 2008 |
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Abschlusskonzert in der Brotfabrik |
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Simphiwe Dana ist eine junge, außergewöhnliche und selbstbewußte südafrikanische Sängerin. Geboren 1980 wuchs sie mit der traditionellen Musik ihrer Heimat auf und verbindet in ihrer Musik afrikanischen Pop, Hip-Hop, Soul, Gospel und Jazz.
In ihren Liedern setzt sie sich mit der Geschichte der Schwarzen, speziell in Südafrika, auseinander, singt über die Bedeutung der eigenen Traditionen und über das Streben nach Freiheit und Selbstbestimmung, insbesondere der Frauen. In den Texten werden persönliche Themen geschickt mit politischen Botschaften fusioniert.
Mit ihrem zweiten Album „The One Love Movement On Bantu Biko Street“ setzt Simphiwe Dana diesen eingeschlagenen Weg fort: Eigenkompositionen über Themen wie Politik und Familie in eigenständigen Sounds, die sich aus der Schnittmenge südafrikanischer Wurzeln und zeitgenössischer Pop- und Jazzpartikel speisen. Die konsequent in ihrer Sprache Xhosa vorgetragenen Songs sind im Booklet mit englischen Übersetzungen versehen, so dass nicht verborgen bleibt, dass auch das eine oder andere sehr persönliche Liebeslied im Repertoire vorkommt. Der sehr politische Titel eröffnet eine hoffnungsvolle Sicht auf das Überwinden der Repressionen, denen die schwarze Bevölkerung Südafrikas so lange ausgesetzt war.
Mit ihren eigenen Worten gesprochen: „Für unseren Stolz ist es wichtig, dass wir der Welt zeigen können, wie fähig Afrika ist, welches Talent wir beherbergen, welche Schönheit Afrika besitzt. Als Miriam Makeba den Durchbruch schaffte, hat es dem Land viel bedeutet. Es hat Afrika auf die Landkarte gesetzt und auch Aufmerksamkeit auf Probleme des Landes gelenkt.“
Südafrika's aufgehender Stern Simphiwe Dana dominierte die Verleihungen der diesjährigen South African Music Awards in Sun City. In 4 Kategorien erhielt sie die begehrte Trophäe, ein Triumph, den vor ihr noch kein Künstler erreichte. Neben zwei Auszeichnungen für ihr im Herbst bei SKIP erschienenes Album "The One Love Movement On Bantu Biko Street" als "Best Contemporary Jazz Album" und "Best Vocal Jazz Album" konnte sie auch die Kategorien "Best Female Artist" und "Album Of The Year" für sich entscheiden.
Ihr Debüt Album „Zandisile“ aus dem Jahr 2004 erreichte in Südafrika Platin-Status.
Simphiwe Dana beschließt mit Ihrem ersten Konzert in Frankfurt das diesjährige Afrika-Alive Kulturfestival. Sie beginnt damit ihre zweite Europa-Tournee, die mit einem Auftritt in der Queen Elizabeth Hall in London endet. Wir dürfen uns auf ein bewegendes Konzert der Extraklasse freuen. |
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