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HinweispfeilTerezinha Araújo
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Hier möchten wir Ihnen mehr Informationen zu internationalen Künstlern geben, die bei Afroton oder anderen von Afroton Kulturprojekte unterstützten Veranstaltungen auftreten.



 


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Nahawa Doumbia





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"" Nahawa Doumbia ist eine der populärsten Sängerinnen der Wassoulou Region im Süden  von Mali.

Sie spricht mit ihren Songtexten besonders die jüngere Generation Westafrikas an, die von Liebe, der Rolle der Frau in der malischen Gesellschaft und den Versprechen der afrikanischen Schutzsuchenden in Frankreich handeln.

N. DoumbiaIhre Stimme schwebt zum "didadl" einem fröhlichen Tanzrhythmus aus ihrer Heimat. Ihr erstes Album "DIDADI" veröffentlichte sie 1988.
Didadi ist ein traditioneller Stil, der untrennbar mit Nahawa Doumbia verbunden ist. Sie wird auf den Instrumenten Bala und KameleNgoni, akustische Gitarre und Percussion, begleitet.

Ihre Musik wahrt die Tradition und integriert die Moderne.


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Terezinha Araújo
Terezinha Araújo



Nôs Riqueza
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Terezinha Araújo PromoDie kapverdische Sängerin Terezinha Araújo interpretiert traditionelle und moderne Lieder ihrer Heimat mit ungeheurer emotionaler Kraft. Ihre Darbietung gefühlvoller Morna Gesänge und westafrikanischer Lieder öffnet die Herzen und begeistert das Publikum zu Standing Ovations.

Terezinha Araújo wurde bereits als junges Mädchen für ihren einzigartigen Gesang gefeiert. Von Miriam Makeba ausgebildet, gewann sie zahlreiche Musikpreise und spielte mittlerweile in allen europäischen Ländern und den USA.

Ihre glasklare Stimme und die einfühlsame Begleitung durch das vierköpfiges Ensemble Simentera (Cavaquinho-Ukulele, Gitarren und Percussion) machen Ihre Konzerte einzigartig.

Ihr erstes Soloalbum "Nôs Riqueza" wurde bei hr2 Mikado als CD der Woche (24.-29. Januar) vorgestellt.

…Mit "Nôs Riqueza" legt nun die Lead-Sängerin von Simentera, Terezinha Araújo, ihr erstes Solo-Album vor.

Und das lässt allemal aufhorchen: eine wunderbare, glasklare Stimme, dezente, feinfühlige akustische Arrangements, ein entspannt dahinfließender Rhythmus, der einen fast schon hypnotisch in seinen Bann zieht, und natürlich jene eigentümlich zwischen Melancholie und Lebensfreude schwankende Stimmung, die so typisch für das Land ist, eine Tristesse, die einen am Ende irgendwie doch beglückt entlässt. …

(Textauszug von hr-online.de Pfeil)

 






 
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Maciré Sylla
Marciré Sylla

Marciré Sylla live



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Maciré Sylla
ist eine der bekanntesten Stimmen West Afrikas.
Sie stammmt aus einer Griot-Familie Guineas, West Afrika. Bereits in jungen Jahren trat sie dem Ballett „Soleil d’Afrique“ bei, wo sie nach einigen Jahren Solo Sängerin und Tänzerin wurde. Ihre ersten internationalen Erfahrungen sammelte sie auf live Auftritten in Europa und Nordamerika mit der Gruppe Fatala, die für Peter Gabriel’s Real World Label aufnahmen. 1977 startete sie ihre eigene Karriere mit ihren ersten Album „Mariama“, das allein in Afrika über 200.000 mal verkauft wurde und ihr 1998 den Preis als Guineas beste Sängerin – „Guinea best singer of the year” – einbrachte.

Ihr jüngstes Album „Maya Irafama“ lässt sich stilistisch am ehesten als Afro-Pop bezeichnen. Es enthält zehn sehr tanz-orientierte Lieder, die traditonelle Klänge mit modernen Rocksounds verbinden. Gesang, Flöte und Trommeln sind die treibenden Kräfte hinter diesem Album. Maciré’s einzigartige Stimme schlägt eine Brücke zwischen der Tradition und der Moderne. Zur Zeit ist Maciré Sylla in Europa auf Tour, wo sie mit ihrer Gruppe Djembé-Faré unter der musikalischen Leitung von Cédric Asséo in verschiedenen Ländern auftritt und auch Tanzworkshops veranstaltet.

Sie präsentiert eine farbenprächtige Show voller Emotion. Eine gelungene Mischung harmonischer und energiegeladener Lieder und Tänze. Die musikalische Originalität von Maciré Sylla & Djembé-Faré liegt in dieser Mischung sowie der Verbindung verschiedener Kulturen und Stile. Dabei gelingt ihr die schwierige Vereinigung traditioneller und zeitgenössischer afrikanischer Musik mit der modernen Musik des Westens.


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Manou Gallo
Manou Gallo Eine ausführliche Biografie von Malagueta Music 2006 im Word-Format können Sie Hinweispfeilhier herunterladen.

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Die 1972 in Divo, einer kleinen Stadt im Mittleren Westen der Elfenbeinküste, geborene Manou Gallo wusste schon mit 8 Jahren ihr Publikum in Erstaunen zu versetzen und zu begeistern. Damals spielte sie auf der heiligen Atombra zu einer Beerdigungszeremonie der Djiboi, womit sie ein bis dato streng gehütetes Tabu brach.

Bereits mit 12 Jahren verließ sie ihren Heimatort, um sich der Band Woya anzuschließen, die mit einer Mischung aus Afro-Pop und Zouk in den achtziger Jahren zur Kultband vieler westafrikanischer Jugendlicher avancierte. Bald erlernte sie dort auch das Bass-Spielen und brachte es schließlich zu solcher Perfektion, dass sie 1997 von Zap Mama in Brüssel engagiert wurde. Es folgten Gastspiele bei der kongolesischen Percussion-Gruppe Tambours de Brazza und den Dissidenten.

Manou am Bass Im Jahr 2001 gründete sie ihre eigene Band Le Djiboi, die sich aus der Crème der Brüsseler Jazz- und World-Music-Szene zusammensetzt. Gleichzeitig begann sie ihre eigenen Stücke zu schreiben, von denen 11 auf ihrer jüngst erschienen CD „Dida“ zu hören sind. Ein Album voller rhythmischer Überraschungen, funky in der Grundstimmung, ergänzt durch Afro-Gesangssätze, europäisch-elektronische Sounds und komplexe Arrangements. Auf der Bühne ist Manou Gallo ein wahres Energiebündel, zwischen fulminantem Trommelgewitter und funkigem Bass zieht sie ihr Publikum in ihren Bann.



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Sam Tshabalala
Sam Tshabalala



Sam Tshabalala



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Sam Tshabalala gilt als einer der bedeutendsten Komponisten südafrikanischer Musik. Mit den Malopoets sorgte er bereits Ende der 70er Jahre in Südafrika für Furore. Die Band tourte später durch Europa und gemeinsam mit den Neville Brothers durch die USA, zerbrach aber trotz der großen kommerziellen Erfolge letztlich doch am Apartheidsregime. In Südafrika wurden sie wegen ihrer kritischen Texte nicht mehr im Radio gespielt und wegen des internationalen Boykotts gegen Südafrika konnten sie ironischerweise auch nicht mehr im Ausland auftreten. Sam Tshabalala ging ins Exil und lebt heute in Paris. Seine Texte handeln vom damaligen Südafrika, den Hoffnungen und dem Leben in den Townships, beziehen aber auch zu Afrika und Europa heute Stellung. In seiner Musik lässt Sam Tshabalala die verschiedenen Rhythmen, Sprachen und Traditionen Südafrikas zusammenfließen.

„Südafrikanische Musik unplugged. Wunderschöne afrikanische Melodien und A Cappella Gesang. Jazzige Improvisationen auf Patrick Bebeys Sanza. Die Klänge der afrikanischen Zauberflöte „Ndewhoo" und Jack Djeyims meisterhaftes Gitarrenspiel runden ein faszinierendes musikalisches Erlebnis ab.” (Expo News 2000)

Als Keyboarder afrikanischer Musiker wie Mory Kante, Papa Wemba oder Miriam Makeba ist Patrick Bebey aus Kamerun in der afrikanischen Musikszene fest verwurzelt. Andererseits sind Ausflüge in die Pop Musik (z.B. Jean Michel Jarre) oder in die Klassik (Auftragskomposition für die Stuttgarter Philharmoniker) für ihn nicht ungewöhnlich. Wie sein Vater, die Weltmusik-Legende Francis Bebey, verfügt er über außergewöhnliche afrikanische Stimmtechniken, spielt die Eintonflöte (Ndewhoo), Sanza und Perkussion.
Jack Djeyim ist einer der herausragenden afrikanischen Gitarristen und hat bereits vier Solo Alben herausgebracht. Er begleitete zahlreiche prominente Musiker wie Salif Keita, Manu Dibango, Fela Kuti oder die Wailers. Zur Zeit arbeitet er an einem neuen Album.
Last but not least lädt sich Sam Tshabalala als besonderen Gast immer wieder neue hervorragende Sängerinnen ein. Zur Zeit mit von der Partie ist Koko Monique Ouadjah von der Elfenbeinküste, die unter vielen anderen mit dem bekannten Gospel Chor „Cherubs” unterwegs war und Hitmusiker WES ihre Stimme lieh.